SPACs – Die Lizenz zum Gelddrucken?

SPACs - Die Lizenz zum Gelddrucken?

Börsengänge von Unternehmen (IPOs) werden von vielen Investoren und Spekulanten mit Spannung verfolgt, da sie attraktive Einstiegschancen bieten können. Eine direkte Teilhabe am eigentlichen IPO (der ersten Aktienausgabe) ist in Europa allerdings nur sehr eingeschränkt möglich. Erst nach Abschluss des eigentlichen IPOs können die Aktien gehandelt werden.  Anders verhält es sich bei den SPACs, die schon lange vor dem IPO handelbar sind. Wie dieser Vorgang genau funktioniert und wie du als privater Investor daran teilhaben kannst, werde ich dir im Folgenden erklären. 

Inhalt

Was ist ein SPAC?

SPAC steht für Special- purpuse acquisition company bzw. Akquisitionsunternehmen und bezeichnet eine Mantelgesellschaft, die über einen IPO Kapital an der Börse einsammelt. Dieses Kapital wird im Anschluss in den Kauf eines anderen Unternehmens investiert. Das jeweilige Unternehmen wird dadurch an die Börse gebracht, ohne einen regulären IPO durchführen zu müssen. 

Das SPAC ist also ein Unternehmen ohne operatives Geschäft mit dem einzigen Sinn, ein anderes Unternehmen zu finden, das gekauft werden kann. Häufiges Ziel sind fortgeschrittene Startups oder kleine Unternehmen, die Kapital benötigen, um ihre Geschäftsidee umzusetzen.  

Anteile von IPOs über SPACs

Der Anteil an SPACs an herkömmlichen IPOs wurde in den letzten Jahren immer größer. 2020 lag der Anteil von SPACs bereits bei 30% an den weltweiten Börsengängen. Gegenwärtig gibt es über 300 offene SPACs mit einem Gesamtvolumen von ca. 100 Mrd. USD.

Warum kein herkömmlicher IPO?

Für ein stark wachsendes Unternehmen ist der Schritt an die Börse ein quasi unausweichlicher Schritt, um sich im internationalen Wettbewerb durchsetzen zu können. Am Kapitalmarkt können unter anderem Akquisitionen mit eigenen Aktien und Kapitalerhöhungen schnell durchgeführt werden und ermöglichen dem Unternehmen damit wesentlich mehr finanzielle Flexibilität. Der Weg an die Börse ist allerdings nicht leicht. Neben hohen Kosten gelten viele regulatorische Herausforderungen, die den weg an die Börse erschweren. Durch die Fusion mit einem börsennotierten „Mantel“ wird der Übergang erheblich leichter. Es ist also nicht der Markt, der die Transaktionen aufnimmt, sondern die bilaterale Vereinbarungen, die das Unternehmen sicher an die Börse bringen. Die Aufnahme von Eigenkapital kann sich hier zum Beispiel an einer bereits vorhandenen Bewertung orientieren. 

Ablauf eines SPACs

1. Der IPO

Ein typisches SPAC hat ein Gesamtvolumen zwischen 50 Mio. und 2 Mrd. USD. Zu Beginn gibt es nur dieses SPAC, also die „Hülle“ mit dem Bestreben ein anderes Unternehmen zu kaufen. Dafür muss das SPAC über einen IPO selbst an die Börse gebracht werden.

Im Rahmen des IPOs werden Units bzw. Einheiten im Wert von jeweils 10 USD angeboten, die dann von Sponsoren erworben werden können. Der Herausgeber kauft selbst einen großen Teil der emittierten Anteile, um ein ausreichendes Betriebskapital bereitzustellen. 

Jede dieser Einheiten besteht aus einer Stammaktie und dem Bruchteil eines Bezugsrechtes, den sog. Warrants. Durch die Warrants hat der Käufer das Recht, weitere Aktien zu einem Preis von 11.50 USD zu erwerben (call- Optionen). Das eingesammelte Kapital wird bis zu seiner Verwendung auf einem Treuhandkonto verwaltet und bleibt über diesen Zeitraum unangetastet. Lediglich eine Investition zum Beispiel in kurz laufende Staatsanleihen ist möglich. Ein Verlust des Kapitals ist damit weitmöglichst ausgeschlossen. 

2. Target- Suche

Meist ist zu Beginn lediglich eine Branche oder ein Sektor bekannt, aus dem ein Unternehmen oder ein Startup gekauft werden soll. Nach dem erfolgreichen IPO hat das SPAC 12 bis 24 Monate Zeit, ein passendes Ziel zu finden. Nach Ablauf der Frist verfallen die Warrants und das eingezahlte Kapital plus Zinsen, die sich ggf. über den Zeitraum angesammelt haben, werden wieder ausgeschüttet. Achtung! Je näher die Frist an ihr Ende kommt, desto wahrscheinlicher ist ein Deal in letzter Minute mit einem weniger interessanten Unternehmen. Ein geplatzter Deal ist für die Sponsoren natürlich sehr ungünstig, da in diesem Fall auch die Warrants ihren Wert verlieren. Daher wird der Druck mit fortschreitender Zeit immer größer. 

Innerhalb dieses Zeitraums, zwischen IPO und Kauf bzw. dem Auslaufen der Frist, kann das SPAC wie eine Einzelaktie an der Börse gehandelt werden. Der Preis der Aktie fällt dabei eigentlich nicht unter den Ausgabepreis von 10 USD. Allerdings konnten im März 2020 auch kurzzeitig Preise von 9 USD beobachtet werden, als die Corona- Lage noch sehr undurchsichtig war und sich Unsicherheit an der Börse breitgemacht hat.

Treibende Faktoren für den Kurs sind meistens Nachrichten über ein mögliches Ziel. Der Aktienkurs wird damit nur wenig von anderen Geschehnissen an der Börse beeinflusst (auch wenn ich nicht von einer kompletten Abkapselung zum allgemeinen Trend ausgehe). Investoren erster Stunde können sich in diesem Zeitraum über ihre Basisrendite und eventuelle Kurserhöhungen an der Börse freuen.

Wurde ein passendes Ziel gefunden, kann es ganz schnell gehen. In nur drei Monaten ist es möglich, den Deal auszuführen. Wenige Wochen vor Abschluss erhalten alle Anleger die Möglichkeit, ihre Anteile wieder zu verkaufen (10 USD+ Basisrendite). Nimmst du dieses Angebot an, werden deine Anteile eingefroren und du nimmst nicht an der Fusion teil (Rückforderungsrecht).

3. Fusion/ Merger

Am Tag der Fusion wird im Voting entschieden, ob die Fusion wirklich stattfinden wird. Ist dies der Fall (meistens ist das Voting positiv), dann werden die Aktien des SPACs umgewandelt in die des neuen Unternehmens. Dieser Prozess kann in einem Tag oder in zwei Wochen ablaufen. Auch die Handelbarkeit der neuen Aktien ist unterschiedlich. Einige Aktien können direkt an allen gängigen Börsen gehandelt werden, andere lediglich an der NYSE. 

Kommen wir zu einem enorm wichtigen Punkt: Was passiert nach der Fusion? Es gibt einige Beispiele für regelrechte Kursexplosionen und Vervielfältigungen des Ausgabepreises. Betrachtet man aber eine größere Auswahl an SPACs, fällt ein Punkt klar ins Auge: Die durchschnittliche Entwicklung eines SPACs nach der Fusion ist schlechter als die des Marktes. Daher ist es nicht ratsam, blind in alle neuen SPACs zu investieren.

Entwicklungen von SPACs

In einigen Portalen habe bin ich „standardisierten“ SPAC- Charts begegnet. Um mir selbst ein Bild zu machen, habe ich die Entwicklung von 50 verschiedenen SPACs miteinander verglichen. Dabei konnte ich zwar keinen allgemeingültigen Chart für SPACs generieren, allerdings einige interessante Zusammenhänge ableiten.

Wie oben bereits angesprochen, ist die durchschnittliche Entwicklung nach der Fusion schlechter als die des Marktes in der gleichen Zeit. Dies konnte ich durch meine Untersuchung ebenfalls bestätigen. Zudem ist auffällig, dass mehr als die Hälfte der SPACs nach kurzem Anstieg extrem schnell abstürzen.

Anstiege ergeben sich jeweils in der direkten Umgebung der Fusion. Ob der maximale Anstieg vor oder nach der Fusion liegt, ist unterschiedlich. Eins ist hingegen klar: Je schneller und je höher es im Chart geht, desto größer ist die Chance auf einen rapiden Absturz. Einen Chart ohne Absturz kurz vor oder nach der Fusion ist sehr selten (unter der Voraussetzung, dass sich der Chart von der 10 USD Marke entfernt hat). 

Die meisten der untersuchten SPACs, die noch ein Jahr nach der Fusion weit oberhalb der 10 USD Marke lagen, haben sich dabei als SPAC oft nicht mehr als 10-30% entwickelt. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein SPAC mit einer entsprechenden Entwicklung zwischen 10-30% nach einem Jahr unterhalb der 10 USD liegt, immer noch größer. 

Einen Einstieg finden

Quelle

In dieser Grafik siehst du ein SPAC aus dem letzten Jahr. Das Unternehmen Hyliion wurde von der Mantelgesellschaft Tortoise Ende September an den Markt gebracht. Ich habe dieses SPAC ausgewählt, da sich hier einige markante Punkte erkennen lassen. An erster Stelle siehst du den plötzlichen und rasanten Anstieg auf der linken Seite. Dieser steht in Verbindung mit der Bekanntgabe des Ziels. Nach der kurzen Hype- Phase hat sich der Kurs langsam wieder seinem ursprünglichen Wert angenähert.

Genau diese Phase finde ich selbst am interessantesten für einen Einstieg. Vor der eigentlichen Bekanntgabe kaufst du zwar oft billiger, aber auch die Katze im Sack. Schließlich ist es noch vollkommen offen, welches Unternehmen nachher wirklich fokussiert wird. Selten ist es ratsam, direkt in den Hype reinzukaufen, vor allem wenn sich der Kurs wie hier direkt verdoppelt. Aus stochastischer Sicht ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Kurs erst nochmal zurückkommt.   

Rund um den Zeitpunkt der Fusion ist der Kurs dann durch die Decke gegangen und stand kurzzeitig bei 57 USD. Die letzte große Spitze markiert übrigens den eigentlichen Termin der Fusion. An dieser Stelle hatte sich meine Investition mehr als verdoppelt. Doch dann kam das Problem mit der Handelbarkeit… 

Gefahren durch Aktienumwandlung

Wie du inzwischen weißt, werden die Aktien der Mantelgesellschaft nach der Fusion umgewandelt in die Aktien des jeweiligen Unternehmens. An dieser Stelle kann es zu ganz verschiedenen Szenarien kommen. Manche SPACs sind nur kurze Zeit nach der Fusion an allen gängigen Börsen handelbar, ohne dass es irgendwelche Probleme gibt. In diesem Fall war es allerdings viele Tage lang nicht möglich, die Aktien zu verkaufen. Gleichzeitig fiel der Kurs rasant nach unten. Irgendwann war es möglich die Aktien zu verkaufen, meine Position lag aber leider schon in den roten Zahlen. Dass der Kurs nach einer knappen Versechsfachung noch mal ordentlich nach unten gehen würde, war mehr als wahrscheinlich. Daher mein Apell: Wenn du deinen Einsatz vervielfacht hast, solltest du über eine Gewinnrealisierung nachdenken. Vor allem bei einem Unternehmen, das mehr oder weniger nur aus einer Idee auf einem Zettel besteht.  

Nach der Fusion geht es runter?

Quelle

In anderen Fällen kann beobachtet werden, dass der eigentliche Anstieg erst nach der Fusion stattfindet. In der obigen Grafik siehst du den Chartverlauf von Luminar. Die Fusion ist durch die erste kleine Erhebung vor dem großen Berg zu erkennen. An dieser Stelle habe ich meinen Einsatz verkauft und den Gewinn realisiert. Nach der Fusion hat sich der Kurs dann nochmal mehr als verdoppelt und liegt derzeit immer noch bei 34 USD. Es gibt also keine Garantie auf ein immer wiederkehrendes Muster

Risikominimierung im SPAC- Handel

Im Handel mit SPACs habe ich für mich selbst einige Grundregeln definiert, die mein Risiko minimieren sollen:

  1. Ein SPAC ist erst interessant, wenn auch ein Ziel feststeht. 
  2. Das SPAC sollte möglichst groß sein. Eine Marktkapitalisierung von 300 Mio. USD sollte vorhanden sein. 
  3. Das Zielunternehmen sollte eine klare Vision haben und diese auch publikumswirksam präsentieren –> Werbung ist alles. Wenn keiner das Unternehmen kennt, kauft auch keiner dessen Aktien.
  4. Steigt der Kurs schnell und stark an, werden Gewinne realisiert.

Grundsätzlich ist es hilfreich, sowohl das SPAC als auch das Ziel genauer unter die Lupe zu nehmen. Welche Unternehmen wurden bereits an die Börse gebracht? Wie haben sich diese entwickelt? Wer steht hinter dem Zielunternehmen? Was sind seine Ziele? Was hat er/sie bisher gemacht?

Ein anderes wichtiges Kriterium ist die Aufstellung des Unternehmens. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Startup ohne Produktion und ohne fertiges Produkt in den nächsten Jahren eine starke Marktposition aufbauen wird, ist relativ gering. Ein Unternehmen, welches bereits seit Jahren funktioniert und durch den Börsengang neues Geld einsammeln will, hat wesentlich bessere Chancen. In diesem Fall gibt es auch eine Bewertungsgrundlage in Form von geschriebenen Zahlen, die eine Bewertung überhaupt erst möglich macht. 

Wie findest du ein SPAC?

Ich nutze für meine Recherche hauptsächlich die Seite Spactrack.net. Hier sind viele (ob es alle sind, kann ich nicht einschätzten) SPACs gelistet. Darüber hinaus findest du Informationen über den Fortschritt, das Ziel und die Sponsoren der jeweiligen SPACs. Über das Menü kannst du die Liste sortieren, leider ist es dennoch etwas unübersichtlich und es braucht einen Moment, bis alle Informationen ersichtlich sind.

Über die Verlinkungen auf der rechten Seite kommst du zu den Warrants und der Website des SPACs. Hier findest du unter den Dokumenten auch die „Investor-Presentation“. Meist eine schicke Präsentation mit tollen Grafiken, ambitionierten Zielen und vielen exponentiellen Graphen. Jedes einzelne der Unternehmen sieht in der Präsentation aus wie das neue Tesla, das nur auf deine Investition wartet, um zu explodieren. Da genau das der Sinn dieser Präsentationen ist, solltest du diese nicht als deine einzige Informationsquelle nutzen. Hole Erkundigungen zu den Unternehmen ein und falls bereits vorhanden, zu den Produkten. Leider ist es oft schwer, viele Informationen über nicht börsennotierte Unternehmen zu finden. Daher kann es manchmal nützlich sein, auch andere Unternehmen der Branche (Konkurrenz) und das direkte Marktumfeld zu analysieren. Eine herkömmliche Analyse der fundamentalen Daten ist natürlich selten möglich. Wo keine Daten sind, können auch keine Daten analysieret werden. 

DraftKings - vom SPAC zur Börse

DraftKings ist ein Beispiel für ein sehr erfolgreiches SPAC von 2019. Als Mantelgesellschaft fungierte das Unternehmen Diamond Eagel, welches bei seinem IPO ca. 400 Mio. USD Kapital sammelte. Noch im selben Jahr wurde ein ein Ziel (DraftKings) gefunden, das mit SBTech Global Ltd. fusionieren sollte. Der Name „DraftKings“ wurde behalten sowie dessen Geschäftsführung. Bekanntgegeben wurde die Fusion im Dezember 2019 und lief bis April 2020. Nur wenige Monate später konnte DraftKings mit einer Marktkapitalisierung von 12 Mrd. USD eine Rendite von über 260 Prozent aufweisen. Investoren die bereits das SPAC Diamond Eagel kauften, konnten sich bis zu diesem Punkt über eine Rendite von über 500% freuen. 

Fazit

Fassen wir abschließend noch einmal die wichtigsten Informationen zusammen. Ein SPAC ist eine Mantelgesellschaft ohne operatives Geschäft. Sie besteht zu dem Zweck, ein anderes Unternehmen durch eine Fusion an den Markt zu bringen. Kommt ein solcher Deal in der vorgegebenen Zeit von maximal 24 Monaten nicht zustande , wird den Anlegern der Basispreis von etwa 10 USD je Aktie ausgezahlt. Du kannst das SAPC bereits handeln, bevor ein Zielunternehmen feststeht. Kommen erste Informationen über das Ziel ans Licht, musst du entscheiden, ob das Unternehmen deiner Meinung nach kaufenswert ist. Dafür ist es sinnvoll, das Unternehmen, die Personen hinter dem Unternehmen und das SPAC selbst genauer zu analysieren. Bist du mit der Fusion einverstanden, kannst du die Aktien über den Fusionstermin hinweg halten. Ab diesem Zeitpunkt verlischt dein Recht auf den Basispreis. Statistisch gesehen ist die Rendite der SPACs nach der Fusion aber schlechter als der Gesamtmarkt. Einige bekannte Beispiele wie Nikola oder Luminar vervielfachten sich in nur wenigen Tagen.

Ich selbst habe in den letzten Monaten einige SPACs gehandelt und dabei sowohl Geld gewonnen, als auch verloren. Wie meine genauen Investitionen aussehen, kannst du demnächst auf meinem Blog unter der Kategorie „Mein Portfolio“ mitverfolgen. Ich möchte dich allerdings wie immer bitten, nicht einfach irgendwelche Investitionen nach zu handeln. Prüfe die Unternehmen und bilde dir deine eigene Meinung.

Ich bedanke mich an dieser Stelle für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dass du aus diesem Beitrag etwas mitnehmen konntest. Hat dir der Beitrag gefallen? Dann lass es mich gerne in den Kommentaren wissen 🙂

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Disclaimer: Auf Finanzideen100 wird die eigene Meinung des Autoren geteilt. Es handelt sich weder um eine Kaufempfehlung der genannten Produkte, noch um eine Anlageberatung. Die Inhalte sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, erheben aber keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.

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